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Burg Kühlseggen
Was ihr entdecken könnt
Die nördlich von Weilerswist gelegene Burg Kühlseggen findet erstmals 1312 Erwähnung. Es handelt sich um ein Wasserschloss, das aus zwei Bereichen besteht, der Herrenhausinsel, einer künstlichen Aufschüttung inmitten eines breiten Wassergrabens, sowie der südlich zum Ort hin vorgelagerten Vorburg.
Burg Kühlseggen zählt zu den beeindruckendsten Wasserburgen in der Zülpicher Börde. Nördlich von Weilerswist zwischen Erft und Swist gelegen, wird seit dem Bau der A 61 zu Beginn der 1970er Jahre auch ein Verkehrsstrom an ihr vorbeigeleitet und die Anbindung an den Ort unterbunden.
Ihre Anfänge liegen wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Herrenhaus und Vorburg sind auf zwei künstlichen Inseln platziert, beide in stattlichem Ausmaß. Von dem ursprünglichen Winkelbau des Herrenhauses ist heute nur der Ostflügel erhalten, der Nordflügel wurde niedergelegt.
Das heutige Bild bestimmen vor allem die Aus- und Umbauten durch verschiedene Besitzer des 17. und 18. Jahrhunderts. Nach deren Rückzug blieb das Herrenhaus lange unbewohnt, lediglich die Vorburg wurde weiter als Hofanlage genutzt.
Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz und ist durch einen Rundweg von außen zu besichtigen.
(Hans-Gerd Dick, Stadt Zülpich - Dr. Iris Hofmann-Kastner, Römerthermen Zülpich)
Ihre Anfänge liegen wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Herrenhaus und Vorburg sind auf zwei künstlichen Inseln platziert, beide in stattlichem Ausmaß. Von dem ursprünglichen Winkelbau des Herrenhauses ist heute nur der Ostflügel erhalten, der Nordflügel wurde niedergelegt.
Das heutige Bild bestimmen vor allem die Aus- und Umbauten durch verschiedene Besitzer des 17. und 18. Jahrhunderts. Nach deren Rückzug blieb das Herrenhaus lange unbewohnt, lediglich die Vorburg wurde weiter als Hofanlage genutzt.
Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz und ist durch einen Rundweg von außen zu besichtigen.
(Hans-Gerd Dick, Stadt Zülpich - Dr. Iris Hofmann-Kastner, Römerthermen Zülpich)